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Mein Weg

Reiki
Das Jahr 2007 bescherte uns einen schönen Sommer mit viel Sonne und Wärme. Dies hatte insbesondere auch starken Einfluss auf Fauna und Flora. Wie sich hinterher heraustellte hatten wir ein ausgesprochenes gutes "Zeckenjahr". Doch von dem ahnte ich im Juni des gleichen Jahres noch nichts. Unsere Tochter heiratete und wir waren alle in einer euphorischen Stimmung.

Allerdings bemerkte ich dann in meiner rechten Kniekehle eine Zecke, die ich entfernte. Zurück blieb lediglich ein roter Punkt. Dieser Punkt entwickelte sich allerdings in den nächsten Tagen zu einer stark ausgeprägten Borreliose, die mit Antibiothika behandelt wurde. Dies war im Juni/Juli 2007. Ich dachte schon, es wäre alles in Ordnung: aber Anfang Oktober 2007 stellte sich bei mir auf beiden Ohren ein hoher Pfeifton ein. Diagnose: Tinnitus mit einer mittelgradigen Innenohrschädigung. Meine behandelnden Ärzte haben dann versucht mittels Infusionen den Tinnitus zu eleminieren. Dies gelang leider nicht und ich wurde im März 2008 dauerhaft dienstunfähig.

Durch zwei liebe Arbeitskolleginnen wurde ich dann auf Reiki aufmerksam. Ich suchte nach einer Möglichkeit mit den Tinnitus besser klar zu kommen. Ich bekam regelmässig Reikibehandlungen und die Intensität des Tinnitus ging tatsächlich zurück.

Ich habe dann mit Kundalini-Reiki nach Ole Gabrielsen angefangen und habe mich in die Grade 1 - 3 und die Booster einweihen lassen. Die Einweihungen erfolgten ausschliesslich per Ferneinweihung und waren für mich angenehme Erlebnisse.

Durch eine Mitarbeiter der Deutschen Tinnitus-Liga habe ich dann den Weg zu Usui-Reiki gefunden und mich von ihr per Ferneinweihung in den 1. und 2. Grad einweihen lassen. Dies war 2008 und 2009. Im Juni 2010 wurde ich dann in den 3. Grad (Meister und Lehrer) eingeweiht. Zwischenzeitlich konnte ich aber auch die Bekanntschaft von weiteren Reikisystem erleben. Hierzu gehören Celtic- und Inga-Reiki.
 
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